Stand: 2026 • Geltungsbereich: Deutschland (Germany) • Bitte lesen Sie diese Bedingungen sorgfältig.
Anbieterin und Vertragspartnerin: Pro Academy GmbH, Hauptstraße 96, 13620 München.
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die vertragliche Beziehung zwischen der Pro Academy GmbH (nachfolgend „Anbieterin“) und der/dem Teilnehmenden bzw. Kundin/Kunden (nachfolgend „Teilnehmende“). Gegenstand sind Leistungen der Anbieterin zum Thema „Kurse für Programmierung und Webdesign“, insbesondere Schulungen, Trainings, Coachings, Workshops, Live-Online-Formate sowie begleitende Lern- und Übungsangebote.
(2) Je nach gebuchtem Kurs umfasst die Leistung insbesondere:
(3) Art, Umfang, Dauer, Termine, technische Voraussetzungen sowie ggf. Prüfungs- oder Zertifizierungsbestandteile ergeben sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung, dem Angebot, der Buchungsbestätigung und/oder der Kursseite. Abweichungen von diesen AGB bedürfen der ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung.
(1) Die Darstellung von Kursen auf der Website oder in sonstigen Werbematerialien stellt kein verbindliches Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Buchung.
(2) Mit der Buchung (z. B. durch Online-Bestellung, E-Mail-Anfrage mit Bestätigung oder sonstige Annahmehandlung) gibt die/der Teilnehmende ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrags über die ausgewählten Kursleistungen ab.
(3) Der Vertrag kommt zustande, wenn die Anbieterin das Angebot annimmt. Die Annahme erfolgt insbesondere durch Versand einer Buchungsbestätigung, Bereitstellung des Zugangs oder schriftliche Bestätigung per E-Mail.
(4) Die Anbieterin ist berechtigt, Buchungen abzulehnen, insbesondere wenn die Kapazität erschöpft ist, erforderliche Voraussetzungen nicht vorliegen oder ein rechtlicher Grund entgegensteht.
(1) Die Anbieterin verpflichtet sich, die vereinbarten Leistungen sorgfältig und nach den anerkannten Regeln der Kurs- und Unterrichtspraxis zu erbringen. Ein bestimmter Lernerfolg oder eine bestimmte berufliche Qualifikation wird nicht geschuldet, sofern nicht ausdrücklich und schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.
(2) Die Teilnehmenden verpflichten sich insbesondere:
(3) Die Anbieterin kann die Durchführung einzelner Unterrichtseinheiten anpassen, z. B. durch Austausch von Kursleitungen oder Verlegung von Terminen, sofern dies für die Teilnehmenden zumutbar ist. Bei wichtigen Gründen (z. B. Ausfall von Kursleitungen, höhere Gewalt, technische Störungen) kann die Anbieterin Termine verschieben oder Ersatztermine anbieten.
(4) Soweit der Kurs Feedback, Korrekturen oder Reviews vorsieht, erfolgt dies im Rahmen der im Kurskonzept vorgesehenen Kapazitäten und Zeitfenster. Ein Anspruch auf bestimmte Bewertungsnoten oder ein vollständiges Korrekturversprechen besteht nicht, sofern dies nicht ausdrücklich vereinbart ist.
(1) Die Vergütung für die Kursleistungen ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot und der Buchungsbestätigung. Alle Preise verstehen sich, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, als Endpreise inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer.
(2) Sofern im Angebot vorgesehen, ist die Zahlung vor Kursbeginn oder nach einem vereinbarten Zahlungsplan fällig. Die Anbieterin kann den Zugang zu Kursmaterialien oder Online-Plattformen bis zur vollständigen Zahlung zurückhalten.
(3) Die Teilnehmenden sind verpflichtet, korrekte Zahlungs- und Kontaktdaten anzugeben. Etwaige Bankgebühren, die durch fehlerhafte Angaben verursacht werden, können der/dem Teilnehmenden in Rechnung gestellt werden, soweit dies von ihr/ihm zu vertreten ist.
(4) Aufrechnungsrechte stehen der/dem Teilnehmenden nur zu, wenn die Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder entscheidungsreif sind. Zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts ist die/der Teilnehmende nur befugt, wenn der Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
(1) Die Anbieterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet die Anbieterin nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und nur in dem Umfang, der für die Erreichung des Vertragszwecks typischerweise vorhersehbar ist.
(3) Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt.
(4) Soweit gesetzlich vorgesehen, gilt die zwingende Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz.
(5) Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen, soweit nicht zwingendes Recht entgegensteht.
Hinweis: Diese Haftungsregelungen gelten im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere nach deutschem Recht.
(1) Sämtliche Inhalte, Kursunterlagen, Skripte, Vorlagen, Software-Komponenten (soweit bereitgestellt), Video-/Audioaufzeichnungen sowie sonstige Materialien sind urheberrechtlich und/oder durch sonstige Schutzrechte geschützt. Dies gilt auch für Inhalte, die von Kursleitungen erstellt oder bereitgestellt werden.
(2) Die Teilnehmenden erhalten ein nicht ausschließliches, nicht übertragbares und zeitlich auf die Vertragslaufzeit bzw. den Kurszeitraum beschränktes Nutzungsrecht. Eine Vervielfältigung, Weiterverbreitung, öffentliche Zugänglichmachung oder Bearbeitung über den Vertragszweck hinaus ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Anbieterin untersagt.
(3) Soweit in Kursen Open-Source- oder Drittanbieter-Lizenzen Anwendung finden, gelten die jeweiligen Lizenzbedingungen. Die Teilnehmenden verpflichten sich, diese Bedingungen einzuhalten.
(4) Die Teilnehmenden dürfen eigene Projektergebnisse im Rahmen des Kurses erstellen und nutzen, soweit dies nicht gegen Rechte Dritter verstößt. Sofern die Anbieterin bestimmte Projektbausteine, Designvorlagen oder Codefragmente bereitstellt, bleiben diese Rechte bei der Anbieterin oder den jeweiligen Rechteinhabern, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.
(1) Gesetzliche Widerrufsrechte bleiben unberührt, soweit anwendbar. Für Verträge mit Verbraucherinnen und Verbrauchern gelten die gesetzlichen Regelungen zum Widerruf, sofern die Voraussetzungen vorliegen.
(2) Sofern der Kurs als fortlaufendes Unterrichtsangebot mit festen Terminen ausgestaltet ist, kann die Anbieterin bei erheblichen Pflichtverletzungen der Teilnehmenden zur außerordentlichen Kündigung berechtigt sein. Eine erhebliche Pflichtverletzung liegt insbesondere vor, wenn die Teilnehmenden wiederholt gegen wesentliche Pflichten verstoßen, Zugangsdaten missbräuchlich verwenden oder gegen geltende Gesetze verstoßen.
(3) Die Teilnehmenden können den Vertrag nur nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften kündigen oder zurücktreten. Soweit im jeweiligen Angebot besondere Stornobedingungen vereinbart sind, gelten diese vorrangig, sofern sie wirksam vereinbart wurden und nicht im Widerspruch zu zwingendem Recht stehen.
(4) Bei Kündigung oder sonstiger Beendigung bleibt die Vergütung für bereits erbrachte Leistungen und nachweislich entstandene Kosten bestehen, sofern dies gesetzlich zulässig ist.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland (Germany) unter Ausschluss des UN-Kaufrechts, soweit nicht zwingende Verbraucherschutzvorschriften etwas anderes vorsehen.
Stand 2026. Diese AGB können bei Bedarf aktualisiert werden. Maßgeblich ist jeweils die Version, die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses bereitgestellt wurde.